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Dieses Thema hat 1 Antworten
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Kuhtreiber Offline



Beiträge: 646

11.07.2015 20:53
Alpe de Seeveteal, 12.07.2015 Antworten

Moin Leute,

vielleicht noch jemand morgen in Seevetal am Start?

Ich will um 8:15 Uhr dort sein. Starte wieder mit Lilli, d.h. der erste Streckenabschnitt mindestens bis zur ersten Kontrolle der anvisierten 125 km wird gemütlich .

Nach der "Trennung" schau ich mal, ob ich eine gute Gruppe für den Rest der Strecke erwischen kann.

Gruß
Bernd S.

"Für das Können gibt es nur einen Beweis. Das Tun."
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Kuhtreiber Offline



Beiträge: 646

12.07.2015 19:13
#2 RE: Alpe de Seeveteal, 12.07.2015 Antworten

Lilli und ich sind wieder gesund und müde zurück.
Bei mir war es die 125km-Runde (~800Hm), bei Lilli mit zweimal am Hinweisschild falsch abgebogen 106km.

Die Runde begann trocken mit leichten Tropfen von Oben nach etwa 15 km noch in den Viermarsch-Landen.

Bis zum ersten Kontrollpunkt habe ich Lilli begleitet. Dann ging's in einer zügigen Kleingruppe Richtung Undeloh. Die Kleingruppe vergrößerte sich ordentlich. Der Regen dann leider auch. Also Jacke übergezogen und weiter. In Undeloh war's dann etwas trockener. Die Strasse war auch nicht mehr so feucht, so dass man wieder mehr aus der Flasche trinken musste. Schuhe und Socken hatten bis hier gefühlt 10 kg Wasser aufgesogen.

Ab Undeloh haben wir (Anm.: mit meinem Freund, der aus Hannover aus angereist war) uns dann wieder in die nun mittelgroße Gruppe gehängt die zügig weiterfuhr. Bei einer Trennstelle (Abbieger für die 89km-Runde) fuhren viele aus der Gruppe dann doch lieber direkter Richtung Ziel, obschon sie bis hier auf der 126er-Runde unterwegs waren. Sie hatten wohl Angst, nass zu werden.

Das Tempo ging nach dieser außerplanmäßigen Trennung schlagartig hoch und lag oftmals ausserhalb des Wohlfühlbereiches (wie es kürzlich jemand so treffend formuliert hatte), so das die Gruppe schnell nur noch aus etwa 4-5 Fahrern bestand.

Nach dem Kontrollpunkt in Salzhausen kopppelten wir beide uns gleich wieder an die zwei schnellen Lokomotiven, die wir schon kannten. Einer davon fuhr ein schickes altes Pinarello in Rot und mit verchromten Hinterläufen. Ein Beweis dafür, das man nicht immer Kohlefaser braucht um schnell zu fahren. Ein kurzer Regenschauer erwischte uns dann doch noch mal, war aber nicht dramatisch.

Leider mussten wir uns doch noch aus dem D-Zug auskoppeln, da mein Freund etwa 19km vor dem Ziel einen Plattfuß bekam. Nun denn, die letzten km haben wir dann zu zweit zurückgelegt. Der Himmel hatte glücklicher Weise ein Einsehen und hielt sich zurück.

Im Ziel angekommen (~14:15 Uhr) gönnten wir uns den altbekannten isotonischen alkfreien Durstlöscher und ordentlich was vom Grill. Der Betrieb im Ziel hielt sich zu dem Zeitpunkt bereits in Grenzen. Keine langen Schlangen mehr. Viele waren schon wieder auf dem Heimweg. Leider hatte sich die Sonne nicht einmal gezeigt. Eigentlich Schade für eine so schöne und gut organisierte RTF.

Gruß
Bernd S.

PS: Warum nur nutzen Busse, wenn sie denn Radfahrer überholen, nie die volle Breite der Gegenfahrbahn. Das kostet doch nur einen kleinen Dreh am Speichenlenkrad . Und würde sich um Welten besser beim Radfahrenden anfühlen.

"Für das Können gibt es nur einen Beweis. Das Tun."
(Marie von Ebner-Eschenbach)

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